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Schloss Stupinigi ist ein königliches Jagdschloss des Hauses Savoyen, 10 km südwestlich von Turin, 1729 nach Plänen von Filippo Juvarra begonnen. Seine Flügel gehen von einem ovalen Mittelsaal aus, den ein Bronzehirsch krönt, und es beherbergt ein Museum für Möbel und Kunsthandwerk. Es gehört zum UNESCO-Welterbe der Residenzen des Hauses Savoyen.
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Die Villa della Regina ist eine savoyische Villa aus dem 17. Jahrhundert am Hang des Stadtteils Borgo Po in Turin, begonnen um 1615 für Kardinal Moritz von Savoyen und später von Filippo Juvarra umgestaltet. Besucher sehen die königlichen Appartements, terrassierte italienische Gärten mit Brunnen und Grotten sowie einen neu angelegten Weinberg. Sie gehört zum Welterbe der Residenzen des Hauses Savoyen.
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Der Palazzo Carignano ist ein Barockpalast, den Guarino Guarini 1679 für die Fürsten von Savoyen-Carignano entwarf, bekannt für seine geschwungene Fassade aus rotem Backstein. Sein Saal diente ab 1848 als Abgeordnetenkammer des Subalpinen Parlaments, 1861 wurde hier die Einheit Italiens ausgerufen, und heute beherbergt er das Nationalmuseum des italienischen Risorgimento.
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Der Palazzo Reale di Torino an der Piazzetta Reale war ab dem 17. Jahrhundert die Hauptresidenz des Hauses Savoyen und gehört seit 1946 dem Staat. Seine Prunkräume und königlichen Gemächer bilden den Kern der Musei Reali, deren Rundgang auch die Galleria Sabauda, das Antikenmuseum und die Königlichen Gärten umfasst.
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