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Der Palatul Baroc ist der römisch-katholische Bischofspalast von Oradea, entworfen vom Wiener Architekten Franz Anton Hillebrandt und zwischen 1762 und 1777 für Bischof Adam Patachich erbaut. Ab 1971 beherbergte er das Kreismuseum; nach der Rückgabe an das Bistum zeigt heute das Besucherzentrum Centrum Patachich Ausstellungen über den heiligen König Ladislaus und kirchliche Kunst.
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Die Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt ist Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Oradea, 1752 von Giovanni Battista Ricca begonnen und 1780 von Franz Anton Hillebrandt im klassizistischen Barock vollendet. Im Inneren befinden sich Deckenfresken von Johann Nepomuk Schöpf und Ferenc Storno sowie ein Reliquiar des heiligen Königs Ladislaus.
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Die Biserica cu Lună ist eine rumänisch-orthodoxe Kirche an der Piața Unirii, 1784–1790 nach Plänen von Jakab Éder im Spätbarock mit klassizistischen Elementen erbaut. Im Turm befindet sich ein Mechanismus von Georg Rueppe aus dem Jahr 1793: eine halb vergoldete, halb schwarze Kugel, die sich dreht und die Mondphasen anzeigt. Von 1920 bis 2012 war sie orthodoxe Kathedrale.
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Das Muzeul Țării Crișurilor ist das Museum des Kreises Bihor, 1896 gegründet und heute in einer ehemaligen Kadettenschule untergebracht, die 1898 nach Plänen von Ignác Alpár entstand. Die Abteilungen umfassen Archäologie, Geschichte, Volkskultur des westlichen Rumänien, rumänische Kunst und Naturkunde, darunter Fossilien von Höhlenbären und Dinosauriern; dazu kommt ein Vivarium.
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