Oviedo entdecken
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Das Kloster San Pelayo ist ein Konvent von Benediktinerinnen neben der Kathedrale von Oviedo. König Alfons II. gründete es; dem heiligen Pelagius wurde es geweiht, nachdem 994 seine Reliquien eintrafen. Die heutigen Gebäude mit einer langen Steinfassade über drei Bögen stammen größtenteils aus Umbauten nach dem 16. Jahrhundert. Die Kirche ist zu Gottesdiensten geöffnet, die Klausur nicht.
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Jetzt geöffnet · 14:00
Das Kloster San Vicente hinter der Apsis der Kathedrale von Oviedo geht auf eine 761 gegründete Kirche zurück, die mit den Anfängen der Stadt verbunden ist. Der Kreuzgang aus dem 16. Jahrhundert und die umliegenden Klostergebäude beherbergen seit 1952 das Archäologische Museum Asturiens mit Funden von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter.
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Die Iglesia de San Tirso steht neben der Kathedrale von Oviedo und wurde Ende des 8. Jahrhunderts unter König Alfons II. gegründet, der Überlieferung nach von seinem Baumeister Tioda. Ein Brand 1521 und spätere Umbauten ließen von der ersten Kirche wenig übrig; erhalten ist vor allem ein vorromanisches Drillingsfenster an der Ostseite. Sie dient weiterhin als Pfarrkirche.
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Die Fuente de Foncalada ist ein öffentlicher Brunnen, im 9. Jahrhundert unter den asturischen Königen über einer Quelle vor der alten Stadtmauer von Oviedo errichtet. Das kleine gewölbte Steinhaus wird vom Siegeskreuz bekrönt, darunter stehen lateinische Inschriften. Es ist einer der wenigen erhaltenen frühmittelalterlichen Zivilbauten für den öffentlichen Gebrauch und gehört zum UNESCO-Welterbe.
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Die Iglesia de San Isidoro el Real an der Plaza de la Constitución in Oviedo wurde zwischen 1578 und 1681 als Jesuitenkirche San Matías erbaut. Die um 1200 gegründete Pfarrei San Isidoro zog 1770 hier ein. Die Steinfassade mit hohem Glockenturm blickt auf das Rathaus; im Inneren stehen barocke Altarretabel und das Grab von Bischof Martín Carrillo.
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Die Basílica de San Juan el Real ist eine Pfarrkirche im Zentrum von Oviedo, 1912 bis 1915 nach Plänen des Architekten Luis Bellido an der Stelle einer 1882 abgerissenen älteren Kirche erbaut. Sie hat einen lateinischen Kreuzgrundriss mit Seitenkapellen und eine Kuppel hinter einer Fassade mit zwei Türmen. Francisco Franco heiratete hier 1923; 2014 wurde die Kirche zur Basilica minor erhoben.
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