Tokio entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Hanayashiki ist ein Vergnügungspark in Asakusa, wenige Gehminuten vom Sensō-ji, der 1853 als Blumengarten eröffnete und als ältester Japans gilt. Auf dem kleinen Gelände drängen sich Fahrgeschäfte wie eine Achterbahn, die seit 1953 fährt und die älteste noch betriebene Japans ist, und der Bee Tower; betrieben wird er von einer Tochter von Bandai Namco.
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Sensō-ji ist der älteste buddhistische Tempel Tokios und dem Bodhisattva Kannon geweiht; der Überlieferung nach geht er auf das Jahr 628 zurück, als zwei Fischer eine Kannon-Statue im Fluss Sumida fanden. Besucher gelangen durch das Kaminarimon-Tor und die Einkaufsstraße Nakamise zum Hōzōmon-Tor, zur fünfstöckigen Pagode und zur Haupthalle, die 1958 nach den Luftangriffen von 1945 neu errichtet wurde.
Freier EintrittKein Ticket nötig
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teamLab Planets Tokyo ist ein Museum für digitale Kunst in Toyosu, geschaffen vom Kunstkollektiv teamLab gemeinsam mit DMM.com und 2018 eröffnet. Besucher gehen barfuß durch große immersive Installationen, teils im Wasser, sowie durch Garten- und Waldbereiche; der Betrieb ist bis Ende 2027 geplant.
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Tokyo Joypolis ist ein Indoor-Freizeitpark im Einkaufszentrum DECKS Tokyo Beach in Odaiba an der Bucht von Tokio. Der 1996 von Sega eröffnete Park ist der einzige noch betriebene Joypolis-Park in Japan, mit Fahrgeschäften, Simulatoren und Spielattraktionen auf Basis von Sega-Titeln und lizenzierten Reihen.
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Ein Museum für Miniaturmodelle im Stadtteil Ariake in Kōtō, im Juni 2020 in einem Logistikzentrum eröffnet und rund 7.000 Quadratmeter groß. In seinen Räumen stehen detailreiche Dioramen, etwa ein Raumfahrtzentrum mit Raketenstarts, der Flughafen Kansai mit fahrenden Flugzeugen, ein globales Dorf, eine Straßenszene aus Shibuya und Kulissen aus dem Anime Evangelion.
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Ein öffentliches Aquarium im fünften und sechsten Stock von Tokyo Solamachi am Fuß des Tokyo Skytree in Sumida, 2012 zusammen mit dem Turm eröffnet. Alle Becken arbeiten mit künstlichem Meerwasser. Zu sehen sind unter anderem ein offenes Innenbecken mit Magellan-Pinguinen, Seebären, ein Becken nach dem Vorbild des Meeres um die Ogasawara-Inseln, Quallen und Gefleckte Röhrenaale.
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Das Ghibli-Museum im Inokashira-Park in Mitaka am westlichen Rand von Tokio ist dem Werk des Animationsstudios Studio Ghibli gewidmet. Es wurde von Hayao Miyazaki entworfen und 2001 eröffnet; es zeigt Räume darüber, wie Animationsfilme entstehen, ein kleines Kino mit Kurzfilmen, die nur für das Museum gemacht wurden, einen Dachgarten und ein Café. Eintritt nur mit vorheriger Reservierung.
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Der Tokyo Skytree ist ein 634 Meter hoher Sende- und Aussichtsturm in Sumida, 2012 eröffnet und der höchste Turm Japans. Aufzüge bringen Besucher zum Tembo Deck in 350 Metern Höhe und weiter zur Tembo Galleria, einem ansteigenden Glaskorridor bis auf 450 Meter; am Fuß steht der Komplex Tokyo Solamachi mit dem Sumida Aquarium.
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