Visby entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Historische Stätte · Visby Die Kirchenruine St. Karin, auch St. Katarina genannt, steht am Stora torget, dem Hauptplatz von Visby. Sie war die Kirche eines 1233 gegründeten Franziskanerklosters, wurde zu einer dreischiffigen Hallenkirche mit einem 1391 geweihten neuen Chor erweitert und nach der Reformation aufgegeben. Ihr offenes Langhaus mit schlanken Pfeilern und Ziegelgewölben gehört zum Welterbe Hansestadt Visby.
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Historische Stätte · Visby Die Stadtbefestigung Visby ist eine mittelalterliche Wehrmauer, die in zwei Phasen im späten 13. und im 14. Jahrhundert um die Hansestadt Visby errichtet wurde, seit 1995 UNESCO-Welterbe. Rund 3,4 km der Mauer stehen noch, mit 27 großen und 9 kleinen Türmen, Toren wie Österport und Norderport und dem älteren Kruttornet am Hafen.
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Der Dom zu Visby, der Jungfrau Maria geweiht, wurde im 13. Jahrhundert als Kirche der in Visby handelnden deutschen Kaufleute errichtet und 1225 geweiht. Er ist die einzige mittelalterliche Kirche der Stadt, die noch genutzt wird, und wurde 1572 zur Kathedrale. Der Westturm und die beiden Osttürme tragen barocke Turmhauben; im Inneren steht Ausstattung aus mehreren Jahrhunderten.
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Almedalen ist ein Park in Visby direkt vor der mittelalterlichen Stadtmauer, an der Stelle des mittelalterlichen Hafens, der durch die Landhebung zu flach wurde. In den 1870er-Jahren wurden Ulmen gepflanzt, die dem Park seinen Namen gaben. Er hat einen Teich, Rasenflächen und einen Spielplatz, und jeden Sommer finden hier die Reden der Almedalswoche statt, eines Treffpunkts der schwedischen Politik.
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Historische Stätte · Visby Die Kirchenruine St. Nikolai im Norden der Altstadt von Visby geht auf eine um 1215–1220 begonnene Kirche zurück, die in den 1220er-Jahren Dominikaner übernahmen und zur Klosterkirche umbauten; der gotische Chor stammt von etwa 1400. Sie brannte 1525 aus und dient seit 1929 als Sommerbühne für Konzerte und Theater. Der Westgiebel hat zwei runde Rosettenfenster.
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Botanischer Garten · Visby Der Botanische Garten Visby wurde 1855 von der Gesellschaft DBW innerhalb der Stadtmauer angelegt, zwischen dem Ufer und der Altstadt nördlich von Almedalen, und erhielt seine heutige Gestalt in den 1930er-Jahren. Auf 2,5 Hektar wachsen Baumsammlungen, ein Rosengarten, ein Kräutergarten und Pflanzen wie Feige, Maulbeere und Walnuss; im Süden steht die efeubewachsene Ruine der St.-Olof-Kirche.
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