Dilbeek entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Wasserschloss in Groot-Bijgaarden bei Dilbeek westlich von Brüssel, seit dem 12. Jahrhundert Sitz der Herren von Bijgaarden. Ein Torhaus aus dem 14. Jahrhundert und ein 30 Meter hoher Turm von 1347 stehen neben Backsteinflügeln im Stil der flämischen Renaissance aus der Zeit nach 1634. Es ist kein Museum: Der 14 Hektar große Park öffnet im Frühjahr zur Blumenschau Floralia und im Herbst zu Pumpkimania.
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Die Nationalbasilika des Heiligen Herzens ist eine katholische Basilika auf dem Koekelberg-Plateau am Ende des Elisabethparks und die größte Kirche Belgiens. Leopold II. legte 1905 den Grundstein, doch die beiden Weltkriege verzögerten den Bau bis 1970. Der Art-déco-Entwurf von Albert Van Huffel hat eine 89 Meter hohe grüne Kupferkuppel mit Panoramagalerie.
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Manneken Pis ist eine 55,5 Zentimeter hohe Brunnenfigur aus Bronze, die einen urinierenden Jungen zeigt, an der Ecke Rue de l'Étuve und Rue du Chêne, wenige Gehminuten von der Grand-Place. Sie wurde 1619 von Jérôme Duquesnoy dem Älteren geschaffen; seit 1965 steht hier eine Kopie, das Original ist im Stadtmuseum von Brüssel. Die Figur wird regelmäßig in eines ihrer rund 1.000 Kostüme gekleidet.
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Belgian Beer World ist ein Biermuseum, das im September 2023 in den oberen Etagen der Bourse eröffnete, der 1868–1873 am Boulevard Anspach errichteten ehemaligen Brüsseler Börse. Interaktive Räume erzählen die Geschichte des belgischen Biers und zeigen, wie es gebraut wird; der Rundgang endet mit einer Verkostung in der Dachbar.
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Historisches Gebäude · Brüssel Jetzt geschlossen
Das Brüsseler Rathaus steht an der Südseite der Grand-Place und ist das einzige mittelalterliche Gebäude, das am Platz erhalten ist. Es wurde zwischen 1401 und 1455 in Etappen im Stil der Brabanter Gotik errichtet; der 96 Meter hohe Turm trägt eine Statue des heiligen Michael. Besucher sehen die Festsäle mit Videoguide, Führungen am Wochenende führen auf den Turm.
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Sehenswürdigkeit · Brüssel Die Grand-Place ist der zentrale Platz von Brüssel, 68 mal 110 Meter groß und vollständig gepflastert, gesäumt von den Zunfthäusern der einstigen Gilden, dem gotischen Rathaus und dem neugotischen Brothaus mit dem Stadtmuseum von Brüssel. Die meisten Häuser wurden nach der französischen Beschießung von 1695 neu errichtet; seit 1998 ist der Platz UNESCO-Welterbe.
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Sehenswürdigkeit · Brüssel The View Brussels ist ein 55 Meter hohes Riesenrad auf der Place Poelaert neben dem Justizpalast am Rand der Oberstadt. Es wurde 2015 von Mondial in den Niederlanden gebaut und hat 42 halb geschlossene Gondeln für je acht Personen, einen Audiokommentar in jeder Gondel und Blick über die Marollen und die Innenstadt.
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Historisches Gebäude · Brüssel Die Königlichen Sankt-Hubertus-Galerien sind drei miteinander verbundene, glasüberdachte Einkaufspassagen nahe der Grand-Place: die Königs-, die Königinnen- und die Prinzengalerie. Jean-Pierre Cluysenaar entwarf und baute sie 1846–1847 mit Ladenfronten im italienischen Stil unter einem gewölbten Dach aus Gusseisen und Glas. Sie beherbergen Geschäfte, Cafés, ein Kino und ein Theater.
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Der Mont des Arts ist ein terrassierter öffentlicher Garten und Kulturkomplex zwischen der Place Royale und der Unterstadt, angelegt unter Leopold II. und zwischen 1956 und 1969 neu gestaltet. Den Garten von René Pechère rahmen die Königliche Bibliothek Belgiens und das Kongresszentrum Square; von der oberen Terrasse blickt man über die Altstadt bis zum Rathausturm.
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Die Königlichen Museen der Schönen Künste sind eine Gruppe föderaler Kunstmuseen am Mont des Arts, deren Sammlung Malerei und Skulptur ab dem 15. Jahrhundert umfasst. Das Old Masters Museum in einem Bau von Alphonse Balat an der Rue de la Régence zeigt Werke von Rogier van der Weyden, Pieter Bruegel dem Älteren, Rubens und Jordaens.
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Das Magritte Museum ist dem surrealistischen Maler René Magritte gewidmet und gehört zu den Königlichen Museen der Schönen Künste. Es wurde 2009 in einem klassizistischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert an der Place Royale eröffnet und zeigt auf mehreren Etagen Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Plakate, Fotografien und Filme von Magritte.
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Das Musikinstrumentenmuseum besitzt eine Sammlung von fast 10.000 Instrumenten aus Europa und der übrigen Welt. Seit 2000 ist es im Old-England-Gebäude untergebracht, einem 1899 von Paul Saintenoy errichteten Jugendstil-Kaufhaus, sowie im angrenzenden klassizistischen Bau von Barnabé Guimard aus dem 18. Jahrhundert am Kunstberg.
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Die Kathedrale St. Michael und St. Gudula ist die katholische Konkathedrale des Erzbistums Mecheln-Brüssel und den beiden Schutzheiligen der Stadt geweiht. Im 11. Jahrhundert als romanische Kirche begonnen, war sie im 16. Jahrhundert in Brabanter Gotik weitgehend vollendet; innen gibt es barocke Kapellen, zwei Orgeln und Glasfenster aus dem 19. Jahrhundert.
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Das BELvue Museum zeigt die Geschichte Belgiens seit 1830 im Hôtel Belle-Vue, einem klassizistischen Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert zwischen Place Royale und Place des Palais, neben dem Königspalast. Es wird von der König-Baudouin-Stiftung getragen und behandelt Themen wie Demokratie, Migration und Sprache, ergänzt durch eine Galerie mit über 200 Objekten.
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Das Horta-Museum befindet sich im Wohnhaus mit Atelier, das der Architekt Victor Horta zwischen 1898 und 1901 in Saint-Gilles für sich selbst errichtete. Die Jugendstilräume bewahren seine Möbel, Leuchten und Türgriffe; seit 2000 gehört das Haus mit drei weiteren Stadthäusern Hortas zum UNESCO-Welterbe.
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Der Königliche Palast ist der offizielle Palast des Königs der Belgier und liegt gegenüber dem Brüsseler Park an der Place des Palais. Sein Kern stammt aus dem späten 18. Jahrhundert, die heutige Fassade entstand nach 1900 unter Leopold II. Seit 1965 können Besucher jeden Sommer die Prunkräume besichtigen, darunter den Thronsaal und den Spiegelsaal.
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Sehenswürdigkeit · Brüssel Mini-Europe ist ein Miniaturpark im Bruparck am Fuß des Atomiums, eröffnet 1989. Er zeigt rund 350 Bauwerke aus etwa 80 europäischen Städten im Maßstab 1:25, mit beweglichen Modellen wie Zügen, Mühlen und einem ausbrechenden Vesuv, und endet mit Spirit of Europe, einer interaktiven Ausstellung über die Europäische Union.
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Das Atomium ist ein 102 Meter hohes Bauwerk auf dem Heysel-Plateau in Laeken, errichtet als Mittelpunkt der Weltausstellung 1958 in Brüssel. Entworfen vom Ingenieur André Waterkeyn und den Architekten André und Jean Polak, bilden seine neun stahlverkleideten Kugeln einen Eisenkristall nach; sechs sind zugänglich, mit Ausstellungen und Blick über die Stadt aus der obersten Kugel.
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Das Parlamentarium ist das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments und wurde 2011 im Komplex Espace Léopold an der Esplanade des Parlaments eröffnet. Eine Multimedia-Ausstellung mit persönlichem Guide in den 24 Amtssprachen der EU erklärt die Arbeit des Parlaments und der anderen EU-Institutionen, mit einem 360-Grad-Kino und einer interaktiven Bodenkarte Europas.
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Das Design Museum Brussels belegt 5.000 Quadratmeter im Trade Mart neben dem Atomium. 2015 als Art & Design Atomium Museum eröffnet und 2020 umbenannt, zeigt es die Plastic Design Collection mit Möbeln und Objekten aus Kunststoff von den 1960er- bis zu den 2000er-Jahren, eine Dauerausstellung zu belgischem Design und Wechselausstellungen.
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