Ho-Chi-Minh-Stadt entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Historisches Gebäude · Ho-Chi-Minh-Stadt Das Hauptpostamt Saigon ist ein noch genutztes Postamt am Platz der Pariser Kommune neben der Kathedrale, 1886–1891 nach Plänen des Chefarchitekten der Kolonie, Alfred Foulhoux, erbaut. In der gewölbten Halle zeigen zwei 1892 gemalte Karten die Telegrafenlinien Südvietnams und Kambodschas sowie Saigon und Umgebung.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Straße · Ho-Chi-Minh-Stadt Der Bến-Thành-Markt ist eine Markthalle im Zentrum von Ho-Chi-Minh-Stadt. Die heutige Halle errichtete das französische Bauunternehmen Brossard et Mopin zwischen 1912 und 1914; der Uhrturm über dem Südtor gilt als Wahrzeichen der Stadt. Fast 1.500 Stände verkaufen Lebensmittel, Textilien, Souvenirs und Haushaltswaren.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Sakralbau · Ho-Chi-Minh-Stadt Der Mariamman-Tempel in der Trương-Định-Straße 45 in Ho-Chi-Minh-Stadt ist ein Hindutempel für die Göttin Mariamman, um 1900 von tamilischen Händlern aus Indien erbaut. Über dem Eingang erhebt sich ein etwa 12 Meter hoher Torturm voller bemalter Götterfiguren, und Statuen von Göttinnen säumen die Außenmauern.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Sakralbau · Ho-Chi-Minh-Stadt Die Pagode des Jadekaisers in der Mai-Thị-Lựu-Straße 73 in Ho-Chi-Minh-Stadt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem kantonesischen Einwanderer Lưu Minh als Halle für den taoistischen Jadekaiser errichtet. Der Ziegelbau mit einem von bunten Keramikfiguren gesäumten Dach wird seit 1982 von buddhistischen Mönchen betreut und heißt seit 1984 Phước Hải Tự.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Kirche · Ho-Chi-Minh-Stadt Die Tân-Định-Kirche, offiziell Herz-Jesu-Kirche, ist eine katholische Pfarrkirche an der Hai-Bà-Trưng-Straße in Ho-Chi-Minh-Stadt, vollendet 1876. Sie ist überwiegend neuromanisch mit gotischen und Renaissance-Elementen und seit 1957 innen und außen rosa gestrichen, was ihr den Beinamen „die rosa Kirche“ eingebracht hat.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Sakralbau · Ho-Chi-Minh-Stadt Der Thien-Hau-Tempel, offiziell die Versammlungshalle Tuệ Thành, ist ein Tempel der Meeresgöttin Mazu, vietnamesisch Thiên Hậu, an der Nguyễn-Trãi-Straße in Chợ Lớn. Die kantonesische Gemeinde errichtete ihn um 1760 und ließ ihn bis 1916 mehrfach instand setzen. Porzellanfiguren auf den Dächern zeigen Szenen aus chinesischen Sagen, auf dem Altar stehen drei Statuen der Göttin.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Straße · Ho-Chi-Minh-Stadt Der Bình-Tây-Markt ist der größte Markt in Chợ Lớn, dem chinesischen Viertel von Ho-Chi-Minh-Stadt. Er wurde 1928 eröffnet, finanziert vom aus Chaozhou stammenden Kaufmann Quách Đàm, und füllt einen ganzen Block um einen Innenhof, mit einem Uhrturm über dem Haupttor. Eine Renovierung, die die ursprünglichen Ziegeldächer wiederherstellte, endete 2018; über 1.400 Stände handeln vor allem im Großhandel.
Freier EintrittKein Ticket nötig
Einen Tag planen →