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Der Welsche Hof in Kutná Hora war die königliche Münzstätte, in der ab etwa 1300 der Prager Groschen geprägt wurde, benannt nach den italienischen Fachleuten hinter der Münzreform König Wenzels II. Ende des 14. Jahrhunderts zur königlichen Residenz umgebaut und nach 1770 als Rathaus genutzt, zeigt er die Münze, die königliche Kapelle, den Audienzsaal und die Keller.
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Das Jesuitenkolleg ist ein frühbarocker Bau in Kutná Hora, errichtet von 1666 bis 1750 für den Jesuitenorden, der hier bis 1773 ein Kolleg unterhielt. Es steht neben der St.-Barbara-Kirche über einer mit Barockstatuen gesäumten Terrasse und beherbergt heute die GASK, die Galerie der Mittelböhmischen Region, mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
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