Trausdorf an der Wulka entdecken
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Der Dom St. Martin ist eine spätgotische Hallenkirche, ab 1460 als Wehrkirche erbaut und 1522 vollendet. Nach einem Brand 1589 wiederaufgebaut, wurde er 1960 Kathedrale der neuen Diözese Eisenstadt. Im Inneren befinden sich ein Hochaltarbild von Stephan Dorfmeister und eine Orgel, die 1778 nach Anweisungen von Joseph Haydn gebaut wurde.
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Das Haydn-Haus Eisenstadt in der Joseph-Haydn-Gasse war von 1766 bis 1778 das Wohnhaus des Komponisten Joseph Haydn, als er Kapellmeister am Hof der Esterházy war. Das Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert, 1747 umgebaut, zeigt ein Museum über sein privates Leben und Wirken mit Räumen, Instrumenten und Dokumenten sowie einen kleinen Kräutergarten.
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Das Schloss Esterházy steht an der Stelle einer mittelalterlichen Burg im Zentrum von Eisenstadt und gehört seit dem 17. Jahrhundert der Familie Esterházy. Carlo Martino Carlone baute es ab 1663 zur Barockresidenz um. Joseph Haydn stand hier ab 1761 im Dienst der Fürsten, und der einstige Große Saal, heute Haydnsaal, dient als Konzertsaal.
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Die Bergkirche ist eine barocke Wallfahrtskirche in Eisenstadt, 1715 für Fürst Paul Esterházy begonnen und 1803 geweiht, mit einem runden Innenraum unter einem Kuppelfresko von 1772. Joseph Haydns Grab liegt in einem 1932 errichteten Marmor-Mausoleum unter dem Nordturm, und an die Kirche schließt ein Kalvarienberg von 1701 mit Grotten und über 200 barocken Figuren an.
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Historische Stätte · Sankt Margarethen im Burgenland Der Steinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten noch aktiven Steinbrüche Österreichs, westlich des Neusiedler Sees. Sein Kalksandstein wurde für das römische Carnuntum und später für den Stephansdom, die Karlskirche und Bauten der Wiener Ringstraße verwendet. Er gehört zur Welterbe-Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See, mit Skulpturen der Bildhauersymposien seit 1959 und einer Opernbühne unter freiem Himmel.
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Der Feuerturm ist der 58 Meter hohe ehemalige nördliche Torturm der Stadtmauer am Fő tér in Sopron. Der viereckige Unterbau stammt aus dem späten 13. Jahrhundert, der runde Mittelteil aus dem frühen 14. Jahrhundert, die barocke Galerie und der Helm aus der Zeit nach dem Brand von 1676. Besucher steigen zur Galerie hinauf und blicken über die Altstadt.
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Das Fabricius-Haus am Fő tér in Sopron steht auf den Resten eines römischen öffentlichen Gebäudes und erhielt seine heutige Gestalt im 17. Jahrhundert; erhalten sind ein gotischer Saal, gotische und barocke Keller und eine zweigeschossige Hofloggia. Benannt ist es nach Endre Fabricius, Bürgermeister ab 1823. Als Teil des Museumsviertels des Museums Sopron zeigt es in den Kellern römische Steindenkmäler.
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Das Storno-Haus ist ein barockes Eckhaus am Fő tér in Sopron, das 1720 seine heutige Gestalt erhielt, mit einem runden, zweigeschossigen Eckerker. König Matthias wohnte hier 1482–83, und Franz Liszt gab im Haus Konzerte. Im zweiten Stock zeigt das Museum Sopron die Storno-Sammlung: die Wohnräume der Familie des Malers und Restaurators Ferenc Storno, eingerichtet, wie sie darin lebte.
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Die Geißkirche ist eine gotische Kirche am Fő tér in Sopron, die Franziskaner ab etwa 1280 errichteten und die seit 1802 den Benediktinern gehört. Ihren Namen hat sie von der Geiß im Wappen der Familie Gaissel, die um 1400 das Gewölbe und den 47 Meter hohen Turm bezahlte. Im 17. Jahrhundert fanden in ihr ungarische Reichstage und Krönungen statt.
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