Xagħra entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Die Basilika Mariä Geburt ist die Pfarrkirche von Xagħra am Dorfplatz. Sie wurde zwischen 1815 und 1855 erbaut, ihre beiden Glockentürme 1872–1892 vollendet und die Kuppel 1892 ergänzt. Innen gibt es marmorverkleidete Wände, eine Marienstatue, die an ihrem Fest am 8. September in Prozession getragen wird, und Gemälde gozitanischer und italienischer Künstler.
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Die Zitadelle ist die ummauerte Festung auf dem Hügel über Victoria und seit dem Mittelalter die befestigte Zuflucht Gozos. Nachdem ein osmanischer Überfall 1551 den größten Teil der Bevölkerung Gozos verschleppt hatte, bauten die Ritter ihre Mauern zwischen 1599 und 1622 neu. Innen liegen die Kathedrale, das Alte Gefängnis und restaurierte Gassen, und von den Wällen blickt man über die ganze Insel.
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Die Basilika St. Georg ist die Pfarrkirche der Altstadt von Victoria, ab 1672 nach Vittorio Cassar zugeschriebenen Plänen neu erbaut, mit einer Fassade von 1818. Ihr Inneres, wegen der Vergoldung im Ort »goldene Basilika« genannt, hat Deckengemälde von Giovanni Battista Conti, ein Altarbild des heiligen Georg von Mattia Preti und eine 1841 geschnitzte Holzstatue des Heiligen.
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Ta' Pinu ist das nationale Marienheiligtum Maltas und steht allein im offenen Land zwischen Għarb und Għammar. Eine neuromanische Basilika von Andrea Vassallo aus den Jahren 1920–1931 wurde um eine kleine Kapelle gebaut, in der 1883 eine Frau aus dem Ort die Stimme der Muttergottes gehört haben wollte. Tausende Votivgaben säumen die Gänge, und Papst Benedikt XVI. besuchte sie 2010.
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Die Basilika Mariä Heimsuchung ist die Pfarrkirche von Għarb, einem Dorf im Westen von Gozo. Sie wurde 1699–1729 erbaut; ihre geschwungene Barockfassade mit zwei Glockentürmen und Statuen von Glaube, Hoffnung und Liebe folgt dem Vorbild von Borrominis Sant'Agnese in Agone in Rom. Die Kirche blickt auf den Dorfplatz mit traditionellen gozitanischen Häusern.
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Die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Mellieħa ist eine kleine, teils in den Fels gebaute Kirche unterhalb der Pfarrkirche von Mellieħa und seit dem Mittelalter ein Pilgerort. Ihr auf die Felswand gemaltes Fresko der Muttergottes mit Kind wird als eines der ältesten Marienbilder Maltas verehrt, und an den Wänden hängen Votivgaben von Seeleuten und Kranken.
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