El Prat de Llobregat entdecken
Öffnungszeiten, Preise und Tickets für Orte, die deine Zeit wert sind.
Bellesguard ist ein modernistisches Landhaus in Sant Gervasi, das Antoni Gaudí entwarf und das zwischen 1900 und 1909 an der Stelle einer Residenz König Martins von Aragonien erbaut wurde. Steinmauern, Zinnen und ein schlanker Turm mit Kreuz greifen mittelalterliche gotische Formen auf, dazu kommen Mosaike von Domènec Sugrañes; ein Garten mit Resten der königlichen Residenz umgibt das Haus.
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Der Palau Dalmases ist ein Adelshaus an der Carrer de Montcada im Viertel La Ribera, das ab 1698 für den Kaufmann Pau Dalmases wiederaufgebaut wurde, nachdem die Belagerung von 1697 es in Trümmer gelegt hatte. Im Innenhof steht eine offene Barocktreppe mit gedrehten salomonischen Säulen und einem gemeißelten Fries mit dem Raub der Europa und dem Wagen Neptuns. Heute finden im Haus mehrmals täglich Flamenco-Vorstellungen statt.
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Das Museu Picasso besitzt mehr als 4.000 Werke von Pablo Picasso und ist in fünf aneinandergrenzenden mittelalterlichen Palästen in der Carrer de Montcada im Viertel La Ribera untergebracht. Es wurde 1963 als erstes Museum für sein Werk eröffnet und konzentriert sich auf seine prägenden Jahre und seine Verbindung zu Barcelona, mit frühen Gemälden wie Die Erstkommunion (1896) und Wissenschaft und Nächstenliebe (1897).
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Die Casa Vicens in Gràcia ist Antoni Gaudís erstes großes Wohnhaus, erbaut zwischen 1883 und 1885 als Sommersitz für den Börsenmakler Manuel Vicens. Die Mauern aus Bruchstein und Ziegel sind im Neo-Mudéjar-Stil mit grünen und weißen Fliesenbändern besetzt; die restaurierten Räume, der Garten und die Dachterrasse sind als Museum zugänglich und gehören seit 2005 zu einer UNESCO-Welterbestätte.
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Sehenswürdigkeit · Torrelles de Llobregat Jetzt geschlossen
Catalunya en Miniatura ist ein Miniaturpark, der 1983 in Torrelles de Llobregat eröffnet wurde, etwa 17 km von Barcelona entfernt. Auf rund 60.000 m² Gartenfläche zeigt er etwa 150 maßstabsgetreue Modelle von Bauten aus Katalonien und Mallorca, darunter Gaudís Hauptwerke, Montserrat und das Camp Nou, dazu einen Kletter- und Seilrutschenparcours.
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Die Casa Rocamora ist eine zweigeschossige Villa im isabellinischen Stil aus der Mitte des 19. Jahrhunderts im Viertel Putxet, in der der Sammler Manuel Rocamora von 1935 bis zu seinem Tod 1976 lebte. Die nach ihm benannte Stiftung zeigt dort bei Führungen seine Sammlungen von Gemälden, Keramik aus Alcora, Galionsfiguren, Automaten und Werbeplakaten.
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Das Museu de la Xocolata ist ein Schokoladenmuseum der Konditorenzunft von Barcelona, 2000 im Erdgeschoss des ehemaligen Klosters und der Kaserne Sant Agustí in El Born eröffnet. Es erzählt die Geschichte von Kakao und Schokolade, zeigt Schokoladenskulpturen von Bauten Barcelonas und Figuren aus Geschichten und bietet Workshops für Besucher an.
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Der Arc de Triomf ist ein Triumphbogen aus rotem Backstein im neomudéjaren Stil, den Josep Vilaseca i Casanovas als Haupteingang der Weltausstellung von Barcelona 1888 entwarf. Er überspannt die Promenade Passeig de Lluís Companys, die zum Parc de la Ciutadella führt; der vordere Fries zeigt Josep Reynés' Relief „Barcelona empfängt die Nationen“.
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Jetzt geöffnet · 22:30
Der Parc de la Ciutadella ist ein 31 Hektar großer Park am Rand der Ciutat Vella, ab 1872 nach Plänen von Josep Fontserè auf dem Gelände einer Militärzitadelle aus dem 18. Jahrhundert angelegt und später für die Weltausstellung 1888 genutzt. Er umfasst einen Ruderteich, den monumentalen Brunnen Cascada, das Parlament von Katalonien, den Zoo von Barcelona und mehrere Bauten des 19. Jahrhunderts.
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Der Zoo Barcelona liegt im östlichen Teil des Parc de la Ciutadella und wurde 1892 eröffnet. Zum Gelände gehören ein Terrarium von 1972, eine Voliere mit rund 70 Vogelarten und eine 2018 angelegte Sahel-Savanne für Giraffen, Löwen und Elefanten; lange lebte hier der Albinogorilla Schneeflocke, der 2003 starb.
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Gaudí Experiència ist ein Ausstellungszentrum über den Architekten Antoni Gaudí in der Carrer de Larrard, rund 100 Meter vom Park Güell entfernt, eröffnet 2012. Im Mittelpunkt steht ein zehnminütiger 4D-Film, dazu kommen große Touchscreen-Wände zu seinem Leben und Werk sowie Modelle des Park Güell und des nie gebauten Hotel Attraction in New York.
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Der Freizeitpark Tibidabo liegt auf dem Gipfel des Tibidabo, des höchsten Punkts der Collserola-Hügelkette über Barcelona; die Standseilbahn wurde 1901 eröffnet, die ersten Fahrgeschäfte folgten 1905. Mehrere frühe Fahrgeschäfte sind noch in Betrieb, darunter das Flugzeug Avió und die Talaia, neben einem Riesenrad und Achterbahnen mit Blick über Stadt und Meer.
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Der Park Güell ist ein Park am Hang im Stadtbezirk Gràcia, den Antoni Gaudí für Eusebi Güell entwarf und der zwischen 1900 und 1914 als geplante Gartensiedlung angelegt wurde; 1926 wurde er als öffentlicher Park eröffnet. Die kostenpflichtige Monumentalzone umfasst die beiden Eingangspavillons, die Drachentreppe, den Säulensaal und die große Terrasse mit ihrer geschwungenen Mosaikbank.
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Die Sagrada Família ist eine katholische Basilika im Eixample in Barcelona, begonnen 1882 und ab 1883 von Antoni Gaudí geleitet, der bis zu seinem Tod 1926 daran arbeitete und in ihrer Krypta begraben liegt. Ihr zentraler Jesus-Christus-Turm, 2026 vollendet, ist 172,5 Meter hoch. Zu sehen sind die Geburts- und die Passionsfassade und die baumartigen Säulen des Schiffs.
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Aussichtsturm · Barcelona Jetzt geschlossen
Der Torre Glòries, früher Torre Agbar, ist ein 144 Meter hoher Büroturm mit 38 Etagen an der Avinguda Diagonal, entworfen von Jean Nouvel und 2005 eröffnet. Sein abgerundeter Baukörper ist mit farbigen Paneelen hinter Glaslamellen verkleidet. Der Mirador im obersten Geschoss, 125 Meter hoch, bietet einen 360-Grad-Blick über die Stadt, und in der Kuppel steht die begehbare Installation Cloud Cities Barcelona.
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Historisches Gebäude · Barcelona Der Recinte Modernista de Sant Pau ist das ehemalige Hospital de la Santa Creu i Sant Pau, eine zwischen 1901 und 1930 nach Plänen von Lluís Domènech i Montaner errichtete Anlage. Die 12 Pavillons, durch unterirdische Gänge verbunden und von Gärten umgeben, dienten bis 2009 als Krankenhaus, wurden nach einer Restaurierung 2014 wieder geöffnet und gehören zu einer UNESCO-Welterbestätte.
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