Sopron entdecken
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Die Geißkirche ist eine gotische Kirche am Fő tér in Sopron, die Franziskaner ab etwa 1280 errichteten und die seit 1802 den Benediktinern gehört. Ihren Namen hat sie von der Geiß im Wappen der Familie Gaissel, die um 1400 das Gewölbe und den 47 Meter hohen Turm bezahlte. Im 17. Jahrhundert fanden in ihr ungarische Reichstage und Krönungen statt.
Freier EintrittKein Ticket nötig
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Das Fabricius-Haus am Fő tér in Sopron steht auf den Resten eines römischen öffentlichen Gebäudes und erhielt seine heutige Gestalt im 17. Jahrhundert; erhalten sind ein gotischer Saal, gotische und barocke Keller und eine zweigeschossige Hofloggia. Benannt ist es nach Endre Fabricius, Bürgermeister ab 1823. Als Teil des Museumsviertels des Museums Sopron zeigt es in den Kellern römische Steindenkmäler.
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Das Storno-Haus ist ein barockes Eckhaus am Fő tér in Sopron, das 1720 seine heutige Gestalt erhielt, mit einem runden, zweigeschossigen Eckerker. König Matthias wohnte hier 1482–83, und Franz Liszt gab im Haus Konzerte. Im zweiten Stock zeigt das Museum Sopron die Storno-Sammlung: die Wohnräume der Familie des Malers und Restaurators Ferenc Storno, eingerichtet, wie sie darin lebte.
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Der Feuerturm ist der 58 Meter hohe ehemalige nördliche Torturm der Stadtmauer am Fő tér in Sopron. Der viereckige Unterbau stammt aus dem späten 13. Jahrhundert, der runde Mittelteil aus dem frühen 14. Jahrhundert, die barocke Galerie und der Helm aus der Zeit nach dem Brand von 1676. Besucher steigen zur Galerie hinauf und blicken über die Altstadt.
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Schloss Lackenbach ist ein Wasserschloss der Renaissance am südöstlichen Ortsrand von Lackenbach im mittleren Burgenland, erbaut 1548 bis 1552 unter Erasmus von Teufel und seit 1618 im Besitz der Familie Esterházy. Der zweigeschoßige Hauptbau und das lange Wirtschaftsgebäude beherbergen heute ein Naturmuseum und Ausstellungen zur Schlossgeschichte und zur höfischen Jagd, dazu ein Café und einen Garten.
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Historische Stätte · Sankt Margarethen im Burgenland Der Steinbruch St. Margarethen ist einer der ältesten noch aktiven Steinbrüche Österreichs, westlich des Neusiedler Sees. Sein Kalksandstein wurde für das römische Carnuntum und später für den Stephansdom, die Karlskirche und Bauten der Wiener Ringstraße verwendet. Er gehört zur Welterbe-Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See, mit Skulpturen der Bildhauersymposien seit 1959 und einer Opernbühne unter freiem Himmel.
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