Neumünster
Das Neumünster wurde um 1057 an der überlieferten Stätte des Martyriums der fränkischen Missionsbischöfe Kilian, Kolonat und Totnan gegründet, deren Reliquien in der westlichen Krypta ruhen. Architekt Joseph Greissing gab der Kirche 1711-1716 ihre barocke Kuppel und die Westfassade aus rotem Sandstein. Im angrenzenden Lusamgärtchen erinnert ein Gedenkstein an den Dichter Walther von der Vogelweide.
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Freier Eintritt
