Würzburger Dom
Der Würzburger Dom wurde 1040 unter Bischof Bruno begonnen und 1075 vollendet; mit 105 Metern Länge ist er die viertgrößte romanische Kirche Deutschlands. Im Bombenangriff von 1945 schwer beschädigt, wurde er bis 1967 wiederaufgebaut, wobei romanisches Mauerwerk mit modernen Elementen wie dem Bronzeportal von Fritz Koenig kombiniert wurde. Im Inneren stehen Bischofsgräber von Tilman Riemenschneider.
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