Würzburger Residenz
Die Würzburger Residenz entstand von 1720 bis 1780 für die Würzburger Fürstbischöfe nach Plänen Balthasar Neumanns. Das Deckenfresko im Treppenhaus, das Giovanni Battista Tiepolo 1752/53 malte, zählt zu den größten der Welt. Über 40 Räume stehen Besuchern offen, dazu die Hofkirche und der barocke Hofgarten. 1981 nahm die UNESCO die Residenz in die Welterbeliste auf.
